Pressebereich

Alles, was Sie für einen Beitrag über GetALife brauchen: Fakten, Texte in drei Längen und Bildmaterial in voller Auflösung. Wenn etwas fehlt, schreiben Sie uns einfach.

Pressekontakt
Michael Hofmann
info@getalife.app

Wir antworten in der Regel am selben Werktag. Zum Ausprobieren braucht es keinen Sonderzugang: Die offene Beta steht auf Android bereit.

Fact Sheet

Name GetALife: Budget & Finanzen
In einem Satz Eine Budget-App, die das Haushaltsbuch zum Spiel macht: Jeder Euro bekommt eine Aufgabe, Ausgaben lassen sich per Sprache erfassen, und alle Finanzdaten bleiben verschlüsselt auf dem Gerät.
Plattformen Android (Google Play) und iOS (App Store)
Veröffentlichung Auf Android läuft bereits eine offene Beta, die jede und jeder über Google Play installieren kann. Die Vorregistrierung startet am 23. August 2026. Der Starttermin steht fest, sobald Google die App freigegeben hat.
Preis Sieben Tage kostenlos testen, danach 8,99 Euro im Monat oder 49,99 Euro im Jahr. Wer sich kürzer binden will, zahlt 3,99 Euro pro Woche, dann ohne Testzeitraum. Es gibt keine dauerhaft kostenlose Stufe und keine Werbung.
Sprachen 20, unter anderem Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Arabisch
Entwickler Michael Hofmann, Einzelentwickler aus Tann bei Fulda
Kategorie Finanzen
Google Play play.google.com/store/apps/details?id=app.tinygiants.getalife

Kurzbeschreibungen

Die folgenden Texte dürfen unverändert oder gekürzt übernommen werden.

Ein Satz

GetALife ist eine Budget-App für Android und iOS, die jedem Euro eine Aufgabe gibt, Ausgaben per Spracheingabe erfasst und alle Finanzdaten verschlüsselt auf dem Gerät hält.

Ein Absatz

GetALife ist eine Budget-App für Menschen, die schon mehrere Haushaltsbücher angefangen und wieder aufgegeben haben. Statt Ausgaben nur im Nachhinein zu protokollieren, verteilt die App das vorhandene Geld im Voraus auf Kategorien, die digitale Fassung der Umschlagmethode. Genau damit hat der Entwickler selbst einen Studienkredit abbezahlt, bevor er die App gebaut hat. Eine Ausgabe ist mit einem gesprochenen Satz erfasst, der Fortschritt wird über ein Ligasystem sichtbar, und sämtliche Finanzdaten liegen mit AES-256 verschlüsselt auf dem Gerät. Entwickelt wird GetALife von einem einzelnen Entwickler aus Tann bei Fulda, mit sechs Jahren Berufserfahrung und KI-gestützter Arbeitsweise. Die App läuft auf Android und iOS in 20 Sprachen, ist sieben Tage kostenlos testbar und danach als Abo erhältlich, ohne Werbung.

Die ganze Geschichte

Die meisten Haushaltsbücher scheitern an derselben Stelle. Man trägt zwei Wochen lang gewissenhaft jede Ausgabe ein, sieht am Monatsende eine ehrliche, aber nutzlose Liste und weiß noch immer nicht, ob man sich das Wochenende leisten kann. Protokollieren ist eben nicht dasselbe wie planen.

Michael Hofmann hat den Unterschied am eigenen Konto erlebt. In München nutzte er eine App, die nach dem Prinzip des Zero-Based-Budgeting arbeitet: Jeder Euro bekommt vorab eine Aufgabe, verteilt auf Kategorien, die digitale Fassung der Umschlagmethode mit Bargeld. In dieser Zeit zahlte er die restlichen 5.000 Euro seines Studienkredits ab und machte nebenbei zwei Urlaube, darunter eine Alpenüberquerung, die mitsamt Ausrüstung über 2.000 Euro gekostet hat. Nicht weil plötzlich mehr Geld da gewesen wäre, sondern weil jeder Euro eine Aufgabe hatte. Da hat es klick gemacht.

Die deutschen Apps, die er danach ausprobierte, überzeugten ihn nicht. Also baute er die App, die er selbst benutzen wollte.

Dass daraus ein Unternehmen wurde, hat mit einer Reise zu tun. Hofmann kündigte seinen Job, um um die Welt zu reisen, zu einer Zeit, in der Softwareentwickler jederzeit eine neue Stelle fanden. Während er unterwegs war, wurde KI so gut, dass genau dieser Arbeitsmarkt weitgehend wegbrach. Aus der Rückkehr in eine Anstellung wurde damit die Entscheidung, es selbst zu versuchen, was ohnehin sein Wunsch war, solange er denken kann. Seine Worte dazu: „Diese Zeit ist jetzt."

Damit steht er mitten in einer Branche, die sich gerade selbst neu sortiert. Unter App-Entwicklern herrscht Goldgräberstimmung und zugleich harte Konkurrenz, denn wenn KI das Entwickeln für alle billig macht, ist die Software allein kein Burggraben mehr. Entschieden wird über Marketing und Distribution, über Marke und Vertrauen. Gleichzeitig fluten billig erzeugte KI-Werbevideos die Kanäle, und für Apps gibt es inzwischen denselben Begriff wie für beliebige KI-Massenware: AI Slop. Dazwischen entstehen fast täglich Geschichten vom Durchbruch.

GetALife setzt in dieser Lage auf das, was sich an einem Wochenende nicht erzeugen lässt: eine App, die ihre Daten selbst verschlüsselt, in 20 Sprachen läuft und einen Entwickler hat, der mit Namen dafür geradesteht.

Vier Dinge unterscheiden die App von den bekannten Vertretern ihrer Gattung:

Ausgaben per Sprache. Ein Satz wie „Supermarkt 47 Euro" genügt, den Rest erledigt die App: Betrag, Kategorie, Zahlungspartner. Damit fällt die Hürde weg, an der die meisten Haushaltsbücher sterben, nämlich das Tippen an der Kasse.

Verschlüsselung auf dem Gerät. Kontostände, Kategorien und Namen liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt in der lokalen Datenbank. Der Schlüssel wird aus einem Master-Passwort abgeleitet, das die Nutzerin oder der Nutzer selbst setzt. Ohne dieses Passwort sind die Daten auch für den Entwickler nicht lesbar. Was in die Cloud synchronisiert wird, liegt auf Servern in Frankfurt.

Ein Grund, morgen wiederzukommen. Ein Ligasystem macht den eigenen Fortschritt sichtbar und vergleichbar. Geplant ist außerdem ein erzählerisches Kapitelsystem, das die Nutzung begleitet. Der Gedanke dahinter: Das Planen und Erfassen erledigt sich mit der Zeit fast von selbst, der Grund zum Öffnen der App muss also woanders herkommen.

Ein Einzelner statt eines Konzerns. Hinter GetALife steht kein Team, sondern ein Entwickler mit sechs Jahren Berufserfahrung, der die Arbeit heute KI-gestützt erledigt: alte Schule, neue Werkzeuge. Anders wäre der Umfang für eine Person nicht zu schaffen. Finanziert wird die App ausschließlich über Abos, ohne Investoren, ohne Werbung und ohne Weiterverkauf von Daten.

Funktionen

  • Das Budget folgt der Zero-Based-Methode: Jeder Euro wird vorab einer Kategorie zugewiesen, nichts bleibt unverplant.
  • Ausgaben lassen sich per Spracheingabe erfassen, ohne Formular und ohne Tippen.
  • Konten aller Art liegen an einer Stelle, vom Girokonto über Bargeld bis zu Krediten und Hypotheken.
  • Die Kredit-Detailansicht zeigt den Tilgungsverlauf und rechnet Sondertilgungen im Simulator durch.
  • Nettovermögen und finanzieller Puffer werden fortlaufend berechnet: wie viele Monate das Ersparte ohne Einkommen trägt.
  • Sparziele machen den Fortschritt sichtbar, vom Notgroschen bis zur Anzahlung.
  • Ein Ligasystem mit sechs Divisionen belohnt eingehaltene Budgets.
  • Alle sensiblen Felder sind auf dem Gerät verschlüsselt, gesichert per Master-Passwort und optional per Biometrie.
  • Die App funktioniert offline, spricht 20 Sprachen und kommt mit hellem und dunklem Erscheinungsbild.

Bildschirmaufnahme

18 Sekunden durch die App: Budget, Konten, Auswertungen, Transaktionen und der Wechsel in die dunkle Darstellung. Ohne Ton, zur redaktionellen Verwendung frei.

Die Datei liegt auch im Archiv weiter unten. Andere Ausschnitte oder eine längere Fassung schicken wir auf Anfrage.

Bildmaterial

Screenshots der Android-Fassung in voller Auflösung, ohne Rahmen und ohne Werbetext, je vier Ansichten hell und dunkel. Ein Klick öffnet die Datei in Originalgröße. Die gezeigten Zahlen sind Beispieldaten. Die Verwendung im redaktionellen Zusammenhang ist frei, eine Quellenangabe genügt.

Alles herunterladen (ZIP, 4,3 MB)

Im Archiv liegen zusätzlich das App-Icon in 1024, 512 und 256 Pixeln, das Logo und die Bildschirmaufnahme. Weitere Motive schicken wir auf Anfrage.

Über den Entwickler

Michael Hofmann kommt aus Tann bei Fulda und entwickelt seit sechs Jahren beruflich Apps, unter anderem für Favendo, NEXT Munich und stock3. Er kündigte seinen Job für eine Weltreise; während er unterwegs war, veränderte KI den Arbeitsmarkt für Entwickler so grundlegend, dass er sich statt einer Rückkehr in die Anstellung für die Selbstständigkeit entschied. Seit Dezember 2025 baut er GetALife allein, die App, die er als Nutzer selbst haben wollte, nachdem er mit derselben Methode seinen Studienkredit abbezahlt hatte.

Er beschreibt seine Arbeitsweise als Mischung aus beidem: ein Entwickler alter Schule, der weiß, wie Software von Hand entsteht, und der diese Arbeit heute KI-gestützt erledigt. Das ist der Grund, warum eine Person eine App stemmt, die auf Android und iOS läuft, in 20 Sprachen übersetzt ist und ihre Daten selbst verschlüsselt. Vor drei Jahren wäre dafür ein Team nötig gewesen.

Finanziert wird die Entwicklung ohne Investoren und ohne Werbung.

Kontakt

Michael Hofmann
GetALife
info@getalife.app

Für Rückfragen, Interviewanfragen, zusätzliches Bildmaterial oder einen Testzugang genügt eine formlose E-Mail.

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